Wir sind eine kleine private Tierschutzinitiative


Leider gibt es innerhalb der EU immer noch unvorstellbares Tierleid und Not.

 

In einigen Ländern der EU werden freilaufende Tiere  von staatlichen Tierfängern gejagt, gefangen und dann in die Tötungsstationen gebracht. In Spanien nennt man diese Tötungsanstalten Perreras.

 

Egal ob das Tier krank, gesund, alt oder jung, gesund oder krank, groß oder klein,  ist. Wenn nicht innerhalb einer bestimmten Frist (21 Tage) die Tiere wieder vom Besitzer abgeholt  oder von einen Tierschutzorganisation freigekauft werden müssen sie sterben.

 

Diese Tötgungsstaionen nicht nichts anderes als "Todeszellen" in denen die Tiere ohne medizinische Versorgung, ohne Decken oder Körbchen, ohne Ansprache oder Zuwendung auf ihren Tod warten.

 

Wer dieses Elend auch nur ein Mal gesehen hat, kann verstehen warum wir Auslandstierschutz betreiben.

 

In Spanien gelten Tiere bei den meisten Menschen nicht als Lebewesen. Sie werden gequält, misshandelt, geschlagen. Müssen oft an der Kette in glühend heißer Sonne liegen, ohne Wasser oder schattigen Zufluchtsort, sind verletzt und abgemagert. Einen Welpen, mit dem Kinder auf der Straße Fußball gespielt haben, konnte ich gerade noch vor dem sicheren Tod bewahren.

 

Natürlich sind nicht alle Spanier Tierquäler. Er gibt auch tierlierliebe Menschen, die sich für die Einhaltung der Tierschutzgesetze und die Abschaffung der Tötungsstationen einsetzen.

 

 

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"Das Tier erkennt die tiefsten Tiefen unseres Wesens, und hält zu uns,
selbst wenn die ganze Welt uns auch verlässt. Die Treue eines Tieres kann uns rühren, weil Treue unter Menschen doch so selten ist !"
(Karl Gutzkow)